Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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ja, der proteſtantiſche Flegel ſelbſt nach euch. 1

Er fragt nach mir ¹ rief der Mann in au⸗ genſcheinlicher Unruhe.Chaunette, mein Lieb⸗ chen, mein Edelſtein, willſt du ein wenig ſcher⸗ zen? Slattery ſchlang ſeinen Arm, nach ſeinem gewoͤhnlichen freien und galanten Betragen gegen Damen, um ihre volle Taille.Wo ver⸗ bargſt du dich dieſe ganze Zeit uͤber vor mir, ſuͤßes Geſchoͤpf; denn ich meine, ich koͤnnte dich dieſe Nacht freſſen? Ein ſchmatzender Kuß folgte.Aber was von dem Flegel, mein Edelſtein? ſicherlich ſcherzſt du?

Und wenig Scherz iſt in meinem Kopfe, Denny Slattery, ſeit manchem Tage; und noch vielweniger vielleicht in meinem Herzen, obſchon du ein Spaßvogel biſt; ſo ſpare deine Kuͤſſe fuͤr diejenigen auf, welche du mehr liebſt, und

mache dich aus dem Staube, ſo lange der Weg

noch frei iſt; denn ſo gewiß als die Heiligen oben im Himmel ſind, ſo gewiß ſucht der Fle⸗ gel dich. Meine eigenen Ohren hoͤrten, wie er dem Hausherrn ſagte, er ſoll ein Auge auf dich haben, ſobald du ankommſt, und dieß haͤtte er auch gethan, wenn ihm nicht die Commiſſion alles aus dem Kopfe gebracht haͤtte, und ſie da waͤre; und der arme Knabe, Felix Doran, deſ⸗ ſen Leben von dieſem ihrem blutigen und grau⸗ ſamen Herrn auf ihren Knieen zu erbetteln, ſie gekommen ſeyn ſoll, hat ſie ganz getoͤdtet und es geht von einer Ohnmacht zur andern bei ihr. Aber ach! hoͤr' jezt auf mich, Dennis, und