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genſtand, auf welchen ſeine tiefſten Gedanken gerichtet waren. Sie, deren Bewegungen alle geheimnißvoll waren, hatte ihm keinen Wink von ihrer Abſicht, die Nachbarſchaft von Er⸗ nescraig zu verlaſſen, gegeben, als er ſie gebeten hatte, uͤber Eliſabeths Geſundheit zu wachen, und ſie bei gutem Muthe zu erhalten. Was machte ſie ferner hier?— Woher kam jene lei⸗ denſchaftliche und tiefe Zuneigung, welche, die aͤußern Schranken der Sitte und des Orts durch⸗ brechend, ihre Erkennung der ohnmaͤchtigen Dame bezeichnete. Ihre abgeriſſenen Ausrufe hatten in der That einiges Licht auf die Natur ihrer Verbindung geworfen? Konnte ſie die Schwe⸗ ſter O' Connors des Weſten ſeyn? Sie war das Weib eines Edelmanns, mit deſſen Name jedes Ohr vertraut war. Auch war es nicht moͤglich, daß die ohnmaͤchtige Geſtalt, der er zu Huͤlfe gekommen war, ſo ſchoͤn, ſo ſchwach, ſo jugendlich zart in ihren ſchmaͤchtigen Umriſſen, die Geſtalt der Mutter der bluͤhenden und kraft⸗ vollen Eliſabeth ſeyn konnte!— Es war ihm eben ſo unmoͤglich, ſeine Gedanken einen Au⸗ genblick von dieſem Gegenſtande abzulenken, als einen Schluͤſſel zu dem ihn bedeckenden Ge⸗ heimniſſe zu finden.
Waͤhrend des unaufhoͤrlichen Laͤutens und Ru⸗ fens um Erfriſchungen hatte Wolf ſich vergebens bemuht, die Wirthsleute an Nro. 5 zu erinnern. Er hatte ſeine Klingel auf alle die verſchiedenen Arten gezogen, durch die ein ungeduldiger ver⸗ nachlaͤßigter Reiſender ſich Gehoͤr zu verſchaffen


