Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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geſchwaͤtz.

bern, die ſich's unverſchaͤmter Weiſe einfallen

maenſchlichen Geſellſchaft, als dieſe alten einge⸗

regelmaͤßige, kunſtgerechte Kur ſtoͤren und hindern,

313 ſind nichts als Spitzbüberei, Betrug und Weiber⸗

Aber um's Himmelswillen, was iſt ſie denn, daß Ihr ſo viel Laͤrm um ſie macht? fragte Roland. 44

Sie iſt eine von den verdammten alten Wei⸗

laſſen, den Kranken ihren Rath zu geben, ja ſie gar zu heilen, und dazu brauchen ſie unnuͤtzen Quark von Kraͤutern, Zauberſpruͤche, ein Traͤnk⸗ chen, eine Herzſtaͤrkung.

Nein, ſagt nichts weiter! fiel Roland ein, wenn ſie Herzſtaͤrkungen brauen, ſo ergeh' es ihnen uͤbel, und Allen, die es eben ſo machen.

Ihr habt recht, junger Mann, erwiederte Lundin. Ich kenne keine ſchlimmere Peſt der

fleiſchten Teufel, welche ſich in die Kammer der irren Kranken eindraͤngen, die ſo wahnſinnig ſind, ihnen eine Einmiſchung zu erlauben, wo ſie dann mit ihren Traͤnken und Pillen und Pulvern eine

um den Nahmen und Ruf einer klugen Frau zu Theil II. 21