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der Kirche gekommen, um meinen Platz auf dem Kirchhofe einzunehmen.
Erlaßt's mir, dieß auszufechten, erwiederte Roland. Wir werden nicht Zeit dazu haben. Ich ſoll nach Edinburgh, ſo will's der Ritter.
Ich weiß es, und eben deßwegen werden wir Zeit haben, unterwegs den Riß zu flicken, denn Ritter Halbert hat mich zu euren Begleiter und Fuͤhrer auserſehen.
So? Und warum das? ſprach Roland.
Das kann ich Euch nicht ſagen; aber ſo viel weiß ich, mag das Futter füͤr die Neſtfalken ge⸗ waſchen, oder nicht gewaſchen werden, und Gott weiß wie unſern Falken es ergeht, ich ſoll mit Euch nach Edinburgh und Euch ſicher dem Regen⸗ ten uͤberliefern.
Wie, dem Regenten? rief Roland uͤberraſcht. Wmas ich Euch ſage, dem Regenten, und ich geb' Euch mein Wort, wenn Ihr nicht in ſeine Dienſte treten ſollt, ſo bleibt Ihr wenigſtens bei ihm als ein Diener des Ritters von Avenel.
Ich wuͤßte nicht, daß der Ritter von Avenel ein Recht haͤtte, meine Dienſte Andern abzutre⸗


