Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Ha, Schurke! ſprach er zu dem Falkner, Du haſt den Edelknaben meiner Gemahlinn in meiner Livrei mitgebracht, Dir beizuſtehn in deinen tollen Poſſen mit deinen Woͤlfen und Baͤren? Wenn Du ſolche Mummereien treiben wolteſt, haͤtteſt Du die Ehre meines Hauſes ſchonen und ihn nicht als Maulaffen hier zuſehen laſſen ſollen. Her mit ihm, ihr Burſchen!

Adam Woodcock war zu ehrlich und aufrichtig, als daß er unverdienten Tadel auf den Juͤngling haͤtte werfen laſſen. Er betheuerte, Roland ſei keinesweges von ihm mitgebracht worden.

Ohne Zweifel alſo, um ſeine eigene muth⸗ willige Luſt zu befriedigen? hob der Ritter wieder an. Hieher, junger Springinsfeld! Sage mir, hat deine Gebieterinn Dir erlaubt, Dich ſo weit vom Schloſſe zu entfernen, oder meine Livrei durch die Theilnahme an ſolchem Poſſenſpiel zu entehren.

Herr Ritter, erwiederte Roland mit Veſtig⸗ keit: ich habe die Erlaubniß, oder vielmehr den Befehl eurer Gemahlinn erhalten, fortan meine Zeit nach eigenem Gefallen zuzubringen. Ich bin