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iſt es ehrbar, ein Paar alte Maͤnner hoͤhniſch anzufallen, von deren Vorfahren Ihr alles habt,
ſterben unter den Truͤmmern eines Hauſes, das einſt das Licht des Landes war, deren taͤgliches Gebet es iſt, daß Gott ſie hinweg nehmen moͤge, bevor die Stunde kommt, wo der letzte Funken
erloͤſchen, und das Land in die Finſterniß gerathen wird, die es lieber erwaͤhlt hat, als das Licht. Wir haben nicht die Schaͤrfe des weltlichen 3
Schwertes gegen Euch gekehrt, um unſre zeitliche Verfolgung zu raͤchen; das Ungewitter eurer Wuth hat unſrer Guͤter uns beraubt und uns kaum das taͤgliche Brod gelaſſen, aber wir haben es nicht mit dem Blitze des Kirchenbannes vergol⸗ ten; wir bitten Euch nur um die Erlaubniß, zu leben und zu ſterben in der Kirche, die unſer Eigen⸗ thum iſt, und Gott, unſre heilige Jungfrau,
reiſſerei und Gotteslaͤſterung.“
ie! ſprach er, iſt es denkbar, iſt es anſtaͤndig,
deren einziger Wunſch es iſt, in Frieden zu
die Heiligen um Suͤndenvergebung fuͤr Euch fuͤr uns anzuflehen, ungeſtoͤrt von Poſſen⸗
Dieſe Rede, in Ton und Ausdruck ſo ver⸗


