Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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hatte: ich will Euch vor der Begehung einer großen Suͤnde bewahren. Der Pfoͤrtner ſoll die Thuͤre oͤffnen. Er hohlt die Schluͤſſel. Euch aber bitte ich, mittlerweile zu uͤberlegen, ob Ihr in dem Gemuͤthzuſtande ſeid, die heilige Schwelle zu betreten.“ t Larifari eure Papiſterei! antwortete es draußen, wir ſind in dem Gemuͤthzuſtande der Moͤnche, wenn ſie am luſtigſten ſind, das iſt, wenn ſie Brod⸗ ſchnitten in Rindfleiſchbruͤhe eſſen, ſtatt Faſten⸗ ſuppe. Nun, wenn euer Bier nicht einen Stich hat, ſo fuͤllt uns ſchnell die Kannen, oder wir gehn von dannen. War's gut geſagt, Kammeraden? Gut geſagt war's, und auch gut gethan ſoll's werden! rief die Menge, und haͤtte nicht in dieſem Augenblicke der Pfoͤrtner, der mit den Schluͤſſein kam, in der Haſt des Schreckens, die Hauptthuͤre geoͤffnet, ſo wuͤrde der Poͤbel ihm die Muͤhe er⸗ ſpart haben. Kaum hatte er ſein Amt verſehn, als er erſchrocken zuruͤckfloh, wie wenn er eine Schleuſe geoͤffnet, und von der einbrechenden Flut uͤberſchwemmt zu werden gefuͤrchtet haͤtte. Die Maͤnche hatten ſich einmuͤthig hinter den Abt