Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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geprellt von ihren Dienſtboten, ein prahlhafter Kriegsmann, ein ſpitzbuͤbiſcher Reliquienkraͤmer, ein toͤlpiſcher Landmann und eine buhleriſche Staͤdterinn. Von allen aber war der willkom⸗ menſte, der Narr, der ſich alles erlauben durfte, der Gracioſo der ſpaniſchen Buͤhne, der in ſeiner Muͤtze einem Stutzer glich, und mit ſeinem Stabe, worauf eine geſchnitzte Figur ſaß, und der Schel⸗ lenkappe in der Hand, kam und ging, ſich in jede Scene miſchte, das Geſpräch unterbrach, ohne daß er zur Handlung gehoͤrte, und zuwei⸗ len ſogar ſeine Keckereien auch gegen die Zuſchauer richtete, die ihm immer ihren Beifall bezeigten.

Der Witz des Stuͤckes war nicht von der feinſten Art, und traf meiſt gegen die aberglaͤu⸗ bigen Gebraͤuche des katholiſchen Glaubens. Niemand anders, als Doctor Lundin ſelber, hatte bei dieſer Gelegenheit das Buͤhnengeſchuͤtz gerichtet, und nicht nur dem Vorſteher befohlen, eine von den zahlloſen Spottſchriften gegen das Papſtthum, deren viele in dramatiſcher Form waren, zur oͤffentlichen Unterhaltung auszuwaͤh⸗

len, ſondern auch, wie Hamlet, einige Scherze . 3