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habe, sich Vater zu nennen, so trennten wir uns in gegeuseitigem Miſsvergnigen. Ich legte den Namen Neville ab, und nahm den an, unter dem Sie mich kennen gelernt haben. Damals war es, wo ich, bey einem Freunde in Nord- England mich aufhaltend, der mich in meiner Rolle unterstützte, mit Miſs Wardour bebannt wurde, und auf den romantischen Einfall kam, ihr hicher nach Schottland zu folgen. In Betreff eines kunfligen Lebensplansschwankend, entschlofſs ich mich, mich noch einmal an Herrn Neville zu wenden, und ihn um die Enthüllung des Ge- heimnisses meiner Geburt zu ersuchen. Es dau- erte lange, eh' ich eine Antwort erhielt, und Sie waren gegenwärtig, als sie mir eingehändigt wurde. Er benachrichtigte mich von seinem schlechten Gesundheitszuslande, und beschwor mich, um meiner selbst willen, nicht weiter darüber nachzuforschen, von welcher Art sein Verhältnifs zu mir sey, sondern mich mit der Erklärung zu begnügen, dafs dasselbe so nahe und dergestalt beschaflen wäre, dafs er den Ent- schluſs gefafst habe, mich zu seinem Erben zu ernennen. Als ich mich aber anschickte, Fair- port zu verlassen, und mich zu ihm zu begeben, erhielt ich durch einen Expressen die Nachricht, dafs er nicht mehr sey. Der Besitz eines sehr beträchtlichen Vermögens war nicht im Stande, das Gefühl der Reue zu unterdrücken, das hin-


