waltend jene Zeit belebte, zu bielgeſtaltig iſt, um in ſeinen Hoͤhen und Tiefen von Einem ganz erfaßt und gezeichnet werden zu koͤnnen— es ergibt ſich bei unbefangenem Urthei⸗ le, daß die Schriften über jene Zeit, bei all ihren einzelnen Vorzuͤgen doch nur in ihrer Totalitaͤt, als umfaſſend und er⸗ ſchoͤpfend betrachtet werden koͤnnen.
Wenn aber dem Gebildeten Alles daran liegen muß, das Meteor voͤllig kennen zu lernen, das leuchtend am politiſchen Himmel unſerer Erdhaͤlfte hinzog, bis es im ſudliche⸗ Ocean verſank, wenn es groß iſt mit großen Maͤnnern Umgang zu pflegen, ſo glauben wir einem Beduͤrfniſſe unſerer Zeit ent⸗ gegen zu kommen, wenn wir die Mittel an die Hand geben, einen umfaſſenden Blick in den Geiſt und die Zeit des Ko⸗ ryphaͤen unſers Jahrhunderts thun zu koͤnnen.
Wir beabſichtigen daher, eine Sammlung der uͤber Na⸗ poleon und ſeine Zeit im Auslande erſchienenen geſchichtlichen Werke Memoiren, Biographien und Anekdoten in guten, lesbaren Ueberſetzungen zu veranſtalten, wobei natuͤr⸗ lich blos das Intereſſanteſte aufgenommen und überhaupt der Stoff mit Umſicht gewaͤhlt werden ſoll..
Den Anfang machen die ſo eben erſchienenen Denbwürdigbeiten de s.
werzogs von Vovigo,
ehemaligem Polizeiminiſter des Kaiſers Napolesns, wovon ſogleich die erſten vier Baͤndchen ausgegeben werden.


