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Ich hatte mir vorgenommen, um die Mähe ei- nes Schlufskapitels zu ersparen, des Lesers Ein- bildungskraft alles zu überlassen, was nach Lord Evandales Tod nothwendig folgen mufste. Da ich indessen kein stützendes Beyspiel für ein Verfahren finden konnte, das im Grunde Lesern und Verfassern anstehen muſs, gerieth ich in groſse Verlegenheit, als ich zum Glück mit einer Einladung zum Thee von der Jungfer Martha Buskbody beehrt ward.
Diese Jungfer Martha ist ein junges Frauen- zimmer, das in Gandercleugh und in der Um: gegend mit groſsem Erfolge seit ohngefähr vierzig Jahren das Frauenschneiderhandwerk treibt. Da ich ihren Geschmack an Erzählungen dieser Art kannte, so bat ich sie, den Morgen des Tages, an dem ich zu ihr geladen war, die Blätter durchzulesen, und mich mit der Erfahrung zu


