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etwas hören, und diejenigen, die gehofft hatten, in König Wilhelm einen Beschützer desselben zu erhalten, sahen sich schmerzlich getäuscht, als er mit aller Kaltblütigkeit, die seinem Volke eigen ist, seinen Willen kund gab, alle Glau- bensformen zu dulden, welche sich mit der Sicherheit des Staates vertrügen. Diese Grund- sätze der Duldung, zu denen sich die Regierung bekannte, und deren sie sich rühmte, gaben den Heftigern und Eifrigern groſsen Anstofs. Sie erklärten sie, als der Schrift geradezu wider- sprechend, und wufſsten für ihre engherzige Lehre mehrere biblische Stellen anzuführen, die, aus ihrem Zusammenhange gerissen, aus denen an die Juden im alten Testamente ergangenen Ge- boten genommen waren, durch welche ihnen befohlen wird, die Cötzendieuer aus dem ge- lobten Lande zu tilgen. Sie murrten auch laut gegen den Einfluſs der Weltlichen in Hinsicht der Ausübung des Patronatrechts, und nannten dies Verfahren eine Verletzung der Keuschheit der Kirche. Sie verurtheilten und verdammten als Erastianische Maſsregeln viele Schritte, durch welche die Regierung sich geneigt zeigte, sich in die kirchlichen Einrichtungen zu mischen, und weigerten sich entschieden, dem König Wilhelm und der Königin Maria den Eid der Treue zu leisten, bis diese den feyerlichen Bund und Covenant, die Magna Charta der Presbyteriani-


