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derselben das Feuer der, längs dem Flusse ihnen gegenüber stehenden Feinde erwiederte, richteten die Andern ihr Geschütz auf das jenseitige Ende der Brücke selbst, und auf jeden Punkt, wo die königlichen Soldaten vordringen wollten. Die letztern litten bedeutend, demohnerachtet gelang es ihnen, weiter vorzurücken, und die vordersten Glieder des Regiments waren bereits auf der Brücke, als Mortons Ankunft die Lage der Dinge änderte. Seine Schützen zwangen die Stürmenden durch ein wohlgerichtetes und gut unterhaltnes Feuer, mit grofsem Verluste zu weichen. Noch einmal griffen sie an, und wurden noch einmal mit noch gröſserm Verluste zurückgetrieben, als nun auch Burley mit seinem Haufen am Kampfe Theil nahm. Das Feuer ward von beyden Seiten mit der gröſsten Heftigkeit fortgesetzt, und der Ausgang des Treſſens schien äusserst zweifelhaft zu seyn.
Monmouth, der einen prächtigen Schimmel ritt, ward auf einer Anhöhe am rechten Ufer des Stromes erblickt, wie er die Krieger antrieb, ermahnte und anfeuerte. Auf seinen Befehl wur- den die Kanonen, die bis jetzt gebraucht waren, unter der fernstehenden Hauptmacht der Presby- terianer Verwüstung anzurichten, nach den Ver- theidigern der Brücke zugewendet. Diese furcht- baren Stücke aber, die weit langsamer in Bewegung zu setzen waren, als in neuern Zeiten, erregten


