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von Zeit zu Zeit durch Knurren, qurch die ge- sträubten Haare auf Rücken und Ohren, durch die rothe Gluth ihrer Augen verrathen, daſs ihr Streit nicht verglichen ist, und daſs sie nur war- ten, bis etwa eine allgemeine Bewegung der Gesellschaft ihnen Gelegenheit geben wird, ein- ander noch einmal an den Kehlen zu packen.
Balfour benutzte die augenblickliche Stille, dem Rathe Heinrich Morton von Milnwood vor- zustellen, als einen Jüngling, der von dem Ge- fühl des Unglücks der Zeit tief ergriffen und bereit sey, Gut und Leben für die herrliche Sache zu wagen, für welche sein Vater, der berühmte Silas Morton, in seinen Tagen ein herzerschiit- terndes Beyspiel gegeben. Morton ward sogleich mit dem brüderlichen Händedruck von seinem einstigen Pfarrer, Pfundtext, und von denjenigen unter den Aufrührern begrüfst, die sich zu der gemäſsigtern Parthey hielten. Die Andern mur- melten etwas von Erastianismus, erinnerten ein- ander flüsternd, daſs Silas Morton, einst ein tapferer und würdiger Diener des Bundes der Gläubigen, ein Abtrünniger geworden sey, an dem Tage, als die Laugesinnten den Crund legten zur Unterdrückung der Kirche und des Landes, indem sie die Gewalt Karl Stuarts anerkannten, und dadurch einen Riſs machten, durch welchen der jetzige Tyrann hereingedrungen. Sie fügten indessen hinzu, dafs sie an diesem groſsen Tage 72. 0


