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Streit über die Rechtmäfsigkeit jener Unterwer- fung mit der Vernichtung der Forderung von selber ein Ende haben müfste. Er sprach viel und mit Nachdruck von der Nothwendigkeit, die- sen günstigen Augenblick zu benutzen, von der Gewifsheit, dafſs sich alle westlichen Grafschaf- ten mit ihnen vereinigen würden, und von der schweren Schuld, welche diejenigen auf sich lüden, welche die Noth des Vaterlandes und die wachsende Tyranney, die darin herrschte, sehend, aus Furcht oder aus Gleichgültigkeit ihre thätige Hulfe der guten Sache entzögen..
Es bedurfte dieser Cründe nicht, um Morton zu bestimmen, sich in eine Verbindung einzu- lassen, die nur irgend eine Aussicht zur Befreyung des Landes eröffnete. Er hegte aber starke Zwei- fel, ob der jetzige Versuch durch die gehörigen Streitkräfte unterstützt würde, und ob Weisheit und Geistesfreyheit genug unter den Verbündeten herrsche, um aus den errungenen Vortheilen Nutzen zu ziehen. Erwog er aber, welch Un⸗ recht er selbst erlitten hatte, und das, was er täglich an seinen Mitbürgern hatte ausüben sehn; bedachte er die gefährliche Stellung, worin er bereits selbst der Regierung gegenüber stand, so hielt er sich in jeder Hinsicht für berufen, sich mit den bewaffneten Presbyterianern zu ver- einigen.
Indem er indessen gegen Burley seine Einwil-


