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diges Verbrechen, obgleich sie zugaben, des Erz- bischofs Strafe sey seinen Vergehungen ange- messen.
Die Insurgenten waren noch in einem andern Punkte uneins, der schon oben berührt worden ist. Die Hitzigern und Ueberspanntern der Schwärmer verdammten diejenigen Prediger und Gemeinden, die sich auf irgend eine Art dazu verstanden hatten, ihren Cottesdienst mit Begün- stigung der Regierung zu üben, als einer nieder- trächtigen Entsagung der Rechte der Kirche schuldig. Dies, behaupteten sie, sey entschie- dener Erastianismus, oder Unterwerfung der Kir- che Cottes unter die Vorschriften einer weltlichen Macht, und darum wenig besser als Anerkennung der Bischöfe, oder als das Papstthum. Die Ge- mälſsigtern wollten ferner des Königs Rechte auf den Thron nicht angreifen, und erkannten seine Obergewalt in weltlichen Angelegenheiten an, so lange sie mit der schuldigen Rücksicht auf die Freyheiten der Unterthanen und in Ueberein- stimmung mit den Reichsgesetzen ausgeübt ward. Aber die Glaubensprincipien der wildern Bande, welche sich nach ihrem Führer, Richard Came- ron, Cameronianer nannten, gingen zuletzt so weit, daſs sie den regierenden König anzuerken- nen verweigerten, noch einen seiner Nachfolger, der den feyerlichen Bund oder Covenant nicht genehmigen würde. Der Samen der Zwie-


