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«Nun, meinetwegen den Thron also,“ fuhr der Major fort.«Und da soll Claverhouse seinen Posten haben beym Angriff auf die Pastete ⁵'
«Nein, Herr Bruder,“ antwortete seine Schwä- gerin.«Da diese Polster einmal die Ehre gehabt haben, der Person unsers allergnädigsten Mo- narchen gedient zu haben, so sollen sie nie, ge- liebt's Cott, so lange ich lebe, eine minder würdige Last tragen.“
«Nun, so solltet Ihr den Stuhl nicht einem alten ehrlichen Reiter in den Weg stellen, der ein Paar Meilen vor dem Fruhstück gemacht hat; denn die Wahrheit zu sagen, er sicht mich sehr einladend an. Wo aber ist Edithe ⁵“
«Auf der Zinne des Wartthurms,“ erwiederte Frau Margarethe;«sie sicht da nach, ob unsere Cäste kommen.“
Sob Da geh' ich auch hin, und Ihr solltet's auch thun, Frau Margarethe, so bald Ihr hier Eure Schlachtlinie völlig in Ordnung gebracht habt. Ich kann Euch sagen, es ist was Hübsches, ein Reiterregiment anmarschiren zu sehn.“
Bey diesen Worten bot er mit altyäterischer Galanterie seiner Schwägerin den Arm, und diese nahm ihn mit der erkenntlichen höflichen Verneigung an, wie sie die Damen am Hofe zu Holyrood bis zum Jahre 1642 zu machen pflegten, wo für eine Zeitlang Höflichkeit und Höfe au⸗ der Mode kamen.


