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hatten, konnten sich nicht entbrechen, an dem beginnenden Wettkampf einen lebhaften Antheil zu nehmen. Alles drängte sich um den Schiefs- stand, und machte Bemerkungen über die Gestalt eines jeden Preisbewerbers, wie Einer nach dem Andern auftrat, sein Gewehr abschofs, und sein guter oder schlechter Anstand das Gelächter oder den Beyfall der Zuschauer erregte. Als aber ein schlanker junger Mann herantrat, sehr einfach gekleidet, aber doch einen Anspruch auf Fein- heit und Vornehmheit nicht verbergend, das Gewehr in der Hand, einen dunkelgrünen Mantel über die Schulter gehängt, und dessen Federhut und Spitzenkrause allerdings einen höhern Rang anzudeuten schien, lief ein Gemurmel durch die Zuschauer, das zwar Theilnahme verkündigte, von dem es aber schwer zu unterscheiden war, ob es dem jungen Ritter günstig sey, oder nicht. —«Ey, sehe doch Einer, solcher Leute Kind, bey solchen gottlosen Narretbeyen!" riefen die ältern Puritaner, deren Neugierde ihre frommen Crundsätze in so weit besiegt, als sie sie ver- leitet hatte, auf den Spielplatz zu kommen. Aber die Mehrzahl sah dem Wettkampfe weniger mürrisch zu, und begnügte sich, dem Sohne eines verstorbenen Anführers der Presbyterianer das beste Glück zu wünschen, ohne eben strenge zu untersuchen, ob sich es auch für ihn zieme, um den Preis zu werben.


