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wenn der Eifer für das Haus GCottes nicht die Sektirer verzehrte, er doch wenigstens, um das Wort Drydens nachzuahmen, keinen geringen Theil ihrer Redlichkeit, Mäſsigung und Sittlich- keit verschlang. Wir können mit Sicherheit hoſſen, daſs die Geister der Tapfern und Treuen von jeder Seite lange schon mit Staunen und Mitleid herabsehen auf die Mifsverständnisse und Irrthümer, die sie zu Hafs und Feindschaft ent- flammten in diesem Thale der Finsternifs, des Blutes und der Thränen. Friede sey mit ihrer Asche! Lafst uns an sie denken, wie die Heldin unsers einzigen Schottischen Trauerspiels ihren Gemahl auffordert, an ihren hingeschiedenen Vater zu denken:
O störe nicht die Asche unsrer Väter
Noch einmal auf! daſs unversöhnlich sie.
Schwer war die Schuld, und schwer war auch die Bufse!


