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frommen Wanderers die Denkmäler, denen er seine Sorgfalt widmete, dem Verfall und der Zerstörung zueilen, wie alles Irdische.
Meine Leser werden von selbst begreifen, daſs ich, indem ich die Mittheilungen, die ich so glücklich war, von dem Alten zu erhalten, zu einer gedrängten Erzählung verschmolz, weit entfernt war, seine Meinungen und seine Dar- stellungsweise mir anzueignen, oder auch nur die, häußg vom Partheygeist entstellten, That- sachen nach seiner Art wiederzugeben. Vielmehr bin ich bemüht gewesen, diese durch Verglei- chung der Darstellungen beyder Partheyen, und durch Benutzung der sichersten Quellen der Ueberlieferung, so treu und wahrhaft, als mög- lich, mitzutheilen.
Von Seiten der Presbyterianer habe ich mehrere solcher Pächter aus den westlichen Districten befragt, die durch die Cüte der Grundherren, oder auf andere Weise, im Stande gewesen waren, sich im Besitz der Weiden zu erhalten, auf denen ihrer Groſsväter Heerden Nahrung ge- funden. Ich mufs gestehen, daſs ich seit einiger Zeit diese Quelle meines Unierrichts sehr wenig ergiebig fand. Ich habe mich darum nun an jene demüthigen Wanderer gewendet, welche die gewissenhafte Höflichkeit unserer Vorfahren reisende Kaufleute nannte, die wir aber neuer- dings, uns hierin, wie in wichtigern Dingen, die


