im Kleinen Bache zu ſischen, oder Binsen und wilde Blumen am Rande zu suchen. Aber über diesen Raum hinaus erstrecken die kleinen Fischer nicht leicht nach Sonnenuntergang ihren Weg, denn das Thal weiter hinauf, hennſer sich an einem einsamen platze der eigen dazu an dem steilen, mit Haidekraut bewachsenen„ Ufer aus- gesprengt scheint, ein verödeter Cottesacker. Diesem in der Dämmerung zu nahen, fürchten sich die feigen Bursche. Für mich aber hat dieser Ort einen unaussprechlichen Reiz. Er ist lange das Lieblingsziel meiner Wallfahrten ge-
wesen, und wenn mein gütiger Vorgesetzter nicht
sein Versprechen vergifst, so werde ich(und wahrscheinlich ist der Tag nicht ferne mehr) zuletzt dort ausruhen von meiner irdischen Pil- gerschaft*).
Es ist ein Ort, der all die feyerlichen Gefühle erweckt, mit denen man einen Kirchhof betritt,
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