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gutes Geschäft zu machen. Indeſs— würden Sie nicht besser thun, wenn sSie sich erst von Ihren Lasten befreyten, Sir Arthurb— Ich habe ja noch einen Wechsel und drey Handschriften von Ih- nen,» fuhr er fort, indem er aus dem rechten Schubfache seines Schreibepultes ein rothes Erin- nerungsbuch hervorholte, dessen Anblick Sir Ar- thur, nach früher gemachten Erfahrungen, scheute. Mit den Interessen würden diese zusammen betra- gen— nun, wir wollen doch einmal nachsehen— «Etwa tausend Pfund,» unterbrach ihn Sir Ar- thur schnell;«Sie haben mir den Betrag schon letzthin angegeben."— «Es sind aber seitdem noch Interessen von ei- nem andern Posten aufgelaufen, Sir Arthur, und so ist der Betrag eilf hundert und dreyzehn Pfund, sieben Schillinge, fünf und drey Viertel Pence— aber sehen Sie selbst nach, ob die Summe ihre Richtigkeit hat.» Es wird schon richtig seyn. entgegnete der Baronet, das Buch zurückschiebend, auf ähnliche Weise, wie Jemand, den man, einer alträteri- schen Höflichkeit zufolge, nachdem er längst ge- sättigt ist, noch zum Essen nöthigt, zu danken
pflegt. In drey Tagen, vielleicht noch eher,
sollen Sie den ganzen Betrag haben, wenn Sie ihn in Barren annehmen wollen.“
«In Barren? Wier Sie meynen am Ende gar Bley? Was der Teufel! Haben Sie endlich die Ader gefundente Was soll ich denn aber mit Bley


