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noch mit gedämpftem Tone: Wahrlich, bester Herr, wir hätten keine passendere Zeit und Stunde zu unsrem grofsen Unternehmen wählen können. Sie sollen sehen, dafs alles, was Herr Oldbuck sagt, leeres Gewäsche ist, und daſs er von dem, was er spricht, nicht mehr versteht, als ein klei- nes Kind. Er denkt, mein' Seel', für seine arm- seligen hundert und dreyfsig Pfund so reich zu werden, wie ein Jude, aber ich versichre Ihnen auf Ehre, ich könnte mich nicht weniger drum kümmern, wenn's hundert Stüber wären. Ihnen aber, bester Herr, der Sie sich so freygebig und würdig benehmen, will ich alle Geheimnisse, in deren Besitz ich bin, enthüllen— das Geheim- niſs des groſsen Pymander nicht ausgenommen.*
Der Andere,“ flüsterte Adam,«ist, allem An- schein nach, Sir Arthur Wardour; denn ich wüſste nicht, wer ausser ihm, um diese Zeit mit dem Deutschen Schwarzkünstler hieher kommen sollte. Er mufs behext seyn, der Mann, und läſst sich am Ende gar weiſs machen, daſs Kalk Käse sey.— Doch wir wollen sehen, was sie beginnen.“
Diese Unterbrechung und der leise Ton, mit dem Sir Arthur sprach, machte, daſs Lovel die Antwort desselben nicht völlig verstehen konnte. Doch vernahm er die drey letzten, mit vielem Nachdruck gesprochenen Worte:«sehr grofse Kosten!“ worauf Dousterswivel erwiederte:«Nun,


