Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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er mit einem Seufzer hinzu,«brauchen Sie mich freylich nicht. Die jungen Herren tragen nun einmal heut zu Tage nichts als Titusköpfe. Aber das Brenneisen hab' ich doch mitgebracht, wenn Sie vielleicht ein Löckchen über die Stirne haben wollen, ehe Sie zu den Fräulein hinuntergehen.

Lovel lehnte die Dienste des alten Mannes ab, und begleitete die Weigerung mit einem Ge- schenke, das Caxons Demüthigung hinlänglich versüfste.

Es ist doch Schade, dafs er sein Haar nicht im Zopfe und gepudert trägt! sagte der alte Haarkräusler, als er wieder an der Küche safs, wo er sich unter diesem oder jenem Vorwande immer etwas zu schaffen machte.«Jammerschade um einen so häbschen jungen Herrn!

«Geht, geht, alter Narr! versetzte Jenny; Ihr hättet am Ende Lust, sein schönes braunes Haar mit Eurem garstigen Fette zu bestreichen, dafs er aussähe wie die Perücke des alten Herrn Pastors b Ich merk's schon, Ihr kommt nach dem Frühstück. Da habt Ihr Eure Suppe. Da- rin mögt Ihr manschen und in der Schlipper- milch; das paſst besser für Euch, als wenn Ihr Euch um den Kopf des jungen Herrn bekümmert. Es gibt kein schöneres Haar in ganz Fairport, we- der in der Stadt noch in den Vorstädten, und das so verderben zu wollen es ist zu arg!