Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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Schreiber bey ege Rechtsgelehrten. Er lernte hier alle die Förmlichkeiten, welche bey Beleh- nungen üblich waren, kennen, und fand so viel Vergnügen daran, die Ungereimtheiten derselben auszugleichen und ihrem Ursprunge nachaufor- schen, daſs sein Lehrer grofse Hoflnung hegte, einen geseieen Rechtsgelehrten aus ihm zu zichen. Jonathan blieb indefs auf der Schwelle stehen; denn wenn er gleich die Landesgesetzn sowohl ihrem Ursprunge nach, als systematisch, ziemlich genau kennen lernte, so war er doch nicht zu bewegen, sie als. Erwerbmittel zu prao- tischen Zwecken auszuüben.

Der Grund davon lag nicht in einem unbe- dachtsamen Uebersehen der Vortheile, die der Besitz des Celdes gewährt.«Väre er gedanken- los oder leichtsinnig, oder gar ein Verschwender, rei suae prodigus, pflegte sein Lehrer zu sagen, .80 wüſste ich wohl, was ich zu thun hätte. Aber er gibt nie einen Schilling aus, ohne sich ge- Wwissenhaft nach dem Agio zu erkundigen— kommt mit einem Sixpence weiter, als mancher Andere mit einer halben Krone, und kann Tage lang über eine alte Parlamentsacte brüten, ch' er einmal an den Strand oder in's Wechselhaus geht. Er will durchaus keins von den Geschäf ten treiben, die ihm ein zwanzig Schillinge in die Tasche brächten. Es ist so eine seltsame Mischung von Mäſsigkeit, Erbwerbfleiſs unnd

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