Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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tensprache erlangt hatte,« 4aban soll quam Primum, das heilst peremptorie aufgetragen wer- den.“ Mit selbstgefälligem Eägheln verliefs er darauf das sandbestreute Zimmer, in welchem die Wände mit Kupferstichen von den vier Jahres- zeiten geschmückt waren.

Aber ungeachtet seiner Versichenung, gingen die Geschäfte in der Küche nicht sehheller von statten, als am Gerichtshofe, und der jüngere Reisende hatte indessen eine gute Gelegenheit, über den Stand und die Verhältnisse seines Ge- fährten bey den Hausgeflössen Erkundigungen einzuzichen. Er erhielt darüber cinen allgemei- nen Bericht, welcher indeſs der Wahrheit gemäſs war, und ihn iiher den Namen, die Lebensereig- nisse und sontigen Verhältnisse des alten Herrn aufklärte. Wir wollen denselben hier in weni- gen Worten dem Leser mittheilen.

Jonathan Oldenbuck, oder Oldinbuck, von Monkbarns, nach der gewöhnlichen Zusam- menziehung schlechtweg Oldbuck genannt, war der jüngere Sohn eines Gutsbesitzers in der Nähe eines lebhaften Seehafens im nordöstlichen Schott- land, den wir Fairport nennen wolleu. Die Fa- milie wohnte seit mehreren Geschlechtsfolgen in der Crafschaft, wo sie freylich durch manche Edelleute von älterm Stamme und ansehnlicherem Vermögen verdunkelt ward. Auch waren die meisten dieser Edelleute in den letzten Zeiten