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mich anvertrauen. Halt— Euer Vater ſagt, der Kar⸗ meliter, der den Brief brachte, verdiene Zutrauen: er ſoll das Geſchäft übernehmen; er iſt ein Fremder, und wird um ein Stück Geld verſchwiegen ſeyn.— Lebt wohl, Arthur De Verre. Mein Vater wird Euch gaſt⸗ freundlich aufnehmen. Erhaltet Ihr weitere Nachrich⸗ ten, ſo theilet ſie mir ſogleich mit, und wenn ich Euch weitere Weiſungen zu geben habe, ſo ſollt Ihr von mir hören. Lebt wohl.“
Schneller, als er am Tage zuvor heraufgeſtiegen war, eilte Arthur den Berg hinab.
Der Himmel war völlig heiter, und die herrliche Ve⸗ getation, die in dieſem Lande nie ganz ſchlummert, bot einen köſtlichen Anblick dar. Seine Gedanken ſchweif⸗ ten von den Spitzen des Mont⸗Sainte⸗Victoire hinüber zu den Schweizergebirgen, und ſeine Phantaſie führte ihn in die Zeit zurück, wo er nicht einſam durch eine ſolche Landſchaft wanderte, ſondern eine Geſtalt an ſeiner Seite ging, deren einfach ſchöne Züge ihm un⸗ vergeßlich waren. Dieſe Gedanken beſchäftigten ihn ausſchließend, und der Wahrheit zur Ehre müſſen wir ſagen, daß ſie ihn die von ſeinem Vater erhaltene Warnung, er ſollte ſich des Inhalts ſeiner Briefe erſt verſichert halten, wenn er ſie ans Feuer gehalten, völlig vergeſſen ließen.
Das Erſte, was ihn wieder daran erinnerte, war ein Kohlbecken in der Küche der Herberge unten, wo er Thiébault mit ſeinen Pferden fand. Es war dieß ſeit dem Empfange des Briefs von ſeinem Vater das
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