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Enden waren an ein Goldplaͤttchen befeſtigt, worauf mit einer Nadel oder einer Meſſerſpitze in deutlicher aber kleiner Schrift die Worte ſtanden: Lebe wohl auf ewigl und auf der Ruͤckſeite: Gedenke mein! — A. von G. Arthur barg dieſes Liebespfand ſo in ſeinem Buſen, daß die letzteren Worte unmittelbar auf ſeinem Herzen ruhten, und nachdem er ſeinen Anzug vollendet hatte, kniete er vor ſeinem Vater nieder, um dieſen um ſeinen Segen und ſeine wei⸗ teren Auftraͤge nach Aix zu bitten.
Schluchzend ſegnete ihn der Graf, und fluͤſterte ihm dann gefaßter zu:„Wenn Du mir die noͤthigen Papiere bringen kannſt, ſo findeſt Du mich in der Naͤhe des Herzogs.“.
Schweigend traten ſie aus dem Zelte, und fanden vor demſelben die vier burgundiſchen Reiter, hochge⸗ wachſene, ruͤſtig ausſehende Maͤnner, die ſchon auf⸗ geſtiegen waren, und zwei geſattelte Pferde hielten. Einer von ihnen fuͤhrte ein Saumroß nach, das die noͤthige Kleidung fuͤr Arthur trug; zugleich ſteckte Colvin dem Letzteren eine ſchwere Goldboͤrſe zu.
„Auf Thiebault,“ fuhr er, auf den Aelteſten der Reiter deutend fort,„koͤnnt Ihr Euch voͤllig verlaſ⸗ ſen; ich buͤrge fuͤr ſeine Einſicht und Treue. Die drei Andern ſind auserleſene Leute, die wacker Stand halten, wenn's zum Kampf kommt.“«
Mit einem dem jungen Ritter, der ſchon viele Monden kein feuriges Roß mehr unter ſich gehabt „hatte, ſehr natuͤrlichen Gefuͤhle der Luſt ſchwang ſich
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