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ſchlag, der mir gemacht worden iſt, einzuwenden habt? Sprecht offen und frei, wie ich, Eure Meinung aus.*
„Ich weiß, es liegt in Euer Hoheit Weſen, an der Leichtigkeit der Ausführung eines von Euch oinmal ge⸗ faßten Planes nicht zu zweifeln, allein wenn auch dieſe Denkart eines Fürſten würdig iſt, und in einzelnen Fällen das Gelingen einer Unternehmung herbeiführen mag, ſo gibt es doch wieder andere, bei denen eine ſolche Beharrlichkeit zum Verderben gereichen kann. Betrachtet einmal das engliſche Heer näher: Der Win⸗ ter iſt vor der Thüre, wo ſoll es Unterkunft finden, wie verpflegt, von wem beſoldet werden? Iſt Eure Ho⸗. heit geneigt, die Mühe und Koſten auf ſich zu nehmen, es ſo in Stand zu halten, daß es mit dem Frühjahr in's Feld ziehen kann? denn ich kann Euch verſichern, ein engliſches Heer war nie zum Kriegsdienſt brauchbar, als wenn es hinlängliche Zeit vom Vaterland entfernt war, um ſich an die Pflicht des Krieges zu gewöhnen. Ich geſtehe, daß die Engländer die beſten Soldaten von der Welt geben, aber ſie ſind es noch nicht, und Euer Hoheit müſſen erſt das Lehrgeld bezahlen.“
„Meinetwegen,“ verſetzte Karl,„ich denke, die Nie⸗ derlande werden ſie ſchon auf einige Wochen verſeheu können, und an Offizieren, die ſie zum Kriegsdienſt abrichten, ſo wie an Profoſen, um den Geiſt der Wi⸗ derſpenſtigkeit zu beugen, ſoll es nicht fehlen.“
„Was iſt aber die Folge davon?“ fuhr der Graf fort;„Ihr rückt auf Paris los, verhelft dem Thron⸗ räuber Eduard zu einer weiteren Krone, erobert ihm


