Teil eines Werkes 
114. Band, Der Pirat : 5. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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154. kuͤhne Seele Magnus Troil's, und ließ ihn die Drohung unterdruͤcken, die er eben auf der Zunge hatte.

„Hol' mich der Henker,“ ſagte Bunce, der leicht er⸗ rieth, was in der Seele ſeines Gefangenen vorgieng:„die Pauſe wuͤrde ſich herrlich auf dem Theater ausgenommen haben— die hatte Parterre, Logen und Gallerie zum Klatſchen gebracht, wie Bayes ſagt.“

„Ich will nichts von Bayes hören,“ ſagte Claudius Halcro(der ſelbſt etwas vom Trinken erhitzt war):„es iſt eine unverſchaͤmte Satyre auf den herrlichen John, aber er hat es Buckingham auch wieder fuͤhlen laſſen.

und in der erſten Reihe Zimri ſtand Ein Mann ſo vielgewandt—

„Haltet Euer Maul,“ ſagte Bunce, indem er die Stimme des Bewunderers Dryden'’s durch eine noch lau⸗ tere und heftigere Betheuerung uͤberſchrie:„die Theater⸗ probe iſt die beſte Poſſe, die je beſchrieben worden iſt— und wer es laͤugnet, der ſoll des Conſtables Tochter kuͤſſen. — Hol' mich der Teufel, ich war der beſte Prinz Pretty⸗ man, der je auf den Brettern ſtand—

Jetzt noch ein Fiſchersſohn, und dann ein Prinz. 11 Aber wieder zu unſerm Geſchaͤft. Hoͤrt einmal, alter Herr, (zu Magnus) Ihr habt eine Art Verdruͤßlichkeit an Euch, wofuͤr Manche meines Gewerbes Euch die Ohren abſchnei⸗ den und ſie Euch zum Mittagseſſen, mit ſpaniſchem Pfef⸗ fer geſchmort, verſetzen laſſen wuͤrden. Ich weiß, daß Goffe es ſo mit einem armen Kerl machte, der ein ſaueres und drohendes Geſicht ſchnitt, als er ſeine Schaluppe, mit ſei⸗ nem einzigen Sohn darauf, hinunter in Davy Jones Vor⸗ rathskammer gehen ſah. Aber ich bin ein anderer Menſch,

und wenn Eueren Damen etwas Leides geſchieht, ſo haben