Teil eines Werkes 
114. Band, Der Pirat : 5. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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ſewichter, und doch würde ich, waͤren die Maͤdchen nicht, ſie nicht fürchten. Der junge Prahlhans, der ſie zu befehligen ſcheint, iſt indeß kein ſo eingefleiſchter Teufel, als er hätte ſeyn koͤnnen.“

„Er hat doch ſonderbare Launen,“ ſagte Halcro:„und ich wünſchte, wir wären erſt wieder von ihm los. Einen halben Eimer des beſten Punſches, der je gemacht worden, ſo umzuſtoßen, und mich in dem ſüßeſten Liede, das ich je gedichtet habe, zu unterbrechen— ich weiß nicht, was ihm nun noch zu thun übrig bleibt— das gränzt nahe an Toll⸗ heit.“

Die Schiffe hatten unterdeſſen Anker geworfen: der ta⸗ pfere Lieutenant Bunce rief nun Fletcher zum Dienſt auf⸗ nahm ſeinen Sitz neben ſeinen ſcheelſehenden Paſſagieren wieder ein, und ſagte ihnen, daß ſie ietzt ſich es überlegen möchten, was er den Tropfen in Kirkwall ſagen laſſen ſolle, da ſie die Sache etwas angienge.„Es ſoll,“ ſagte er: in meinem, wie in Dicks Namen geſchehen. Ich mag dem ar⸗ men jungen Menſchen gern dann und wann eine Ermunte⸗ rung angedeihen laſſen— nicht wahr, Dick, Du verwünſch⸗ ter dummer Eſel?“

„Ja wohl, Jack Bunce,“ ſagte Dick:„ s moß iich ſagen, nur daß Du Einem, bald um dieß, bald um jenes, was anhaben willſt— aber deſſen ungecchtet, ſeht 2ee „Genug, genug, lege Dein Maul bei“— ſagte Bune, und ſchickte ſich an, ſeinen Brief zu ſchreiben, welcher vor⸗ geleſen foigen dermaßen lautete:„An den Major und die Aldermen von Kirkwall. Meine Herren! Da, ge⸗ gen Ihr Verſprechen, Sie uns keine Geiſel als Sicherheit für unſern Cayitain, der auͤf ihr Begehren am Lande zuruͤg⸗

geblieben iſt, gegeben haben, ſo mag Ihnen Gegenwärtiges