uns eben ſo gut, wie ein Anderer, in das Fahrwaſſer brin⸗ gen wird.
„Ja,“ antwortete Bunce:„und wird dann doch dieſe Kirkwaller etwas beſſer zur Vernunft zu bringen wiſſen, als ſein nuͤchterner Vorgänger! Alſo Capitaͤn Cieveland fuͤr immer!“
„Halt, Ihr Herren,“ ſagte Cleveland,„der bisher immer
ſtill geſchwiegen hatte:„ich hoffe doch nicht, daß Ihr mich
ohne meine Einwilligung zum Cavitaͤn erwaͤhlen werdet?“ „Ja allerdings, bei dem blauen Himmelsgewoͤlbe,“ ſagte
Bunce:„wenn es pro bono publico iſt!“
„So hoͤrt mich wenigſtens an!“ ſag te Clevelaͤnd:„ich wil⸗
lige ein, den Oberbefehl des Schiffes zu uͤbernehmen, da
Ihr es wuͤnf zt, und weil ich ſehe, daß Ihr ohne mich aus
dieſer Kiemme nicht gut herauskommen werdet.“
„Nun dann, ſo ſage ich noch einmal, Cleveland fuͤr im⸗ mer!“ rief Bunce freudig aus.
Sei ruhig, lieber Bunce, ehrlicher Altamont! ſagte Cleveland; ich unternehme das Geſchaͤft unter dieſer Be⸗ dingung, daß, wenn ich das Schiff in gehoͤrige Bereitſchaft zu ſeiner weltern Fahrt geſetzt, mit Lebensmitteln verſehen
u. ſ. w. habe, Capitaͤn Goffe, wie ich vorher geſagt habe,
den Oberbefehl wieder erhaͤlt, und Ihr mich irgendwo an
das Land ſetzt, und mich nur ſelbſt uͤberlaßt— Ihr ſeyd dann ſicher, daß ich Euch nicht verrathen kann, weil ich bis
auf den letzſen Augeublick bei Euch aushalten werde.
„uUnd auch nach dem letzten Augenblick, bei dem blauen Fim nelsge voͤlbe! oder ich muͤßte mich ſehr irren,“ brummte Buace vor ſich hin.
Es wurde nun abgeſtimmt, und das Schiffsvolk hatte
ein ſo unbedingtes Vertrauen zu Cleveland's groͤßerer Ge


