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die Nerſammlung ihre Erörterungen anfing, wo er es nicht
mehr zu verbergen im Stande war. 3
Der Erſte, welcher ſprach, nar Cleveland. Er ſaate, daß, weit enrfernt, den Oberbefehl des Schißes zu begeh⸗ ren, er ſich nur die Gunſt erbitte, daß man ibn auf einer Inſel oder Holm in einiger Entfernung von Kirkwall aus⸗ ſetzen und ihn daun fuͤr ſich ſelbſt ſergen laſſen moͤge.
Der Vootsmann machte gegen dieſen Entſchlus große Einwendungen. Die Burſche, ſagte er, kennten alle Cleve⸗ lend ſehr wohl, und wuͤßten, daß ſie ſich auf ſeinen Muth, ſo wie auf ſeine Steuermanns kunſt verlaſſen koͤnnten; uͤber⸗ dieß laſſe er den Grog rie die Oberhand gewinnen, und ſey immer in gehoͤrigem Stande, entweder das Schiff zu vertheidigen, oder zu regieren, ſo daß es alſo immer Je⸗ manden gaͤbe, der ſeinen Cours halten koͤnne, wenn er an Bord ſey.—„Was nun den edlen Capitain Goffe betrifft,“ fuhr der Vermittler fort:„ſo hat wohl noch nie ein unver⸗ zagteres Herz Zwieback gebrochen, und das will ich gegen Jeden behaupten; aber— wenn er ſeinen Grog an Bord hat— ich ſage es ihm hier in's Geſicht— ſo hat er ſo verwuͤnſchte Kniffe und Schnurren im Kopfe, daß kein Aus⸗ kommens mit ihm iſt. Ihr werdet Euch Alle erinnern, wie er beinah zum Spaß das Seiff auf das verdammte Pferd von Copinſcha, wie man es nennt, haͤtte auflaufen laſſen, und dann wißt Ihr, wie er einmal ſein Piſtol unter dem Tiſche abfeuerte, als wir im großen Rath ſaßen, und dem armen Jack Jenkins in's Bein ſchoß, ein Spaß, der dem armen Teufel ſein Bein koſtete.“
„Jack Jenkins war deswenon nicht um einen Span ſcklechter daran,“ ſagte der Zimmermann:„ich nahm ihm das Bein mit meiner Saͤge ſo gut ab, als irgend ſo ein


