Teil eines Werkes 
111. Band, Der Pirat : 2. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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wuͤrzte, wie die Modeleute bei einem öffentllchen F ruͤh⸗ ſtuͤcke, waͤhrend der Woche des Wettrennens in einer Lonb⸗ ſtadt, woyl bemerkt haben werden, denn in der ſogenann⸗ ten guten Gefeilſchaft werden jene matten Augenblicke ge⸗ wohnkich von jedem einzeln in ſeinem Ankleldezimmer zu⸗ gebracht. In Bärgh⸗ Weſtra gab es, wie man ſich leicht denken kann, keinen ſolchen Ort, wohin man ſich haͤtte zuruckziehen koͤnnen, und die Maͤdchen mit ihren bleicheren Wangen, und die aͤlteren Damen mit manckem Nicken und Gaͤhgen, mußten gerade drei Stunden, nachdem ſie ſich von den Maͤnnern getrennt hatten, mit dieſen(ſie moch⸗ ten nun Kopfweh haben oder nicht) ſich wieber zuſammen finden.

Erich Scambeſter hatte Alles gethan, was ein Menſch nur vermag, um die Langeweile des Morgeumahbles zu verſcheuchen. Der Tiſch ſeufzte unter der Laſt der Stucke von geraͤuchertem Rindfleiſch, nach ſhetlaͤndiſcher Art zu⸗ gerichtet, der Paſteten, des Backwerks, der auf alle moͤg⸗ lide Art zubereiteten und eingeſalzenen Fiſche; es feblten ſelbſt nicht die fremden Leckereien von Thee, Kaffee und Chocolade, denn die Lage der Inſeln hatte, wie wir ſchon oben bemerkt haben, dazu beigetragen, ſie ſchon fruͤh mit mehreren Gegenſtaͤnden ves fremden Luxus bekannt zu me⸗ chen, die damals in Schottland noch Wenige kannten, wo zu eluer viel ſpaͤteren Zeit, als die iſt, von der wir bier reden ein Pfund gruͤner Thee von elner ehrlichen Hausfrau, der er als ein ſeltenes Geſchenk uͤberſchickt wer⸗ den war, als Kohl gekocht, und ein Zweites, von einer andern, als grune Sauce zu gepoͤckeltem Rindfleiſch aufge⸗ ſeßt wurde,