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140 rer zu binden, und ſo nachlaͤßig ſchlang Wamba den Knoten, daß Gurth keine Scht wierigkeit fand, ſich bald gaͤnzlich ſeiner Bande zu entledigen, und ins Gebuͤſch entſchluͤpfend auf und davon zu machen.
Die Unruhe war groß, iit es verging eine geraume Zeit, ehe Gurt) vermißt ward, denn da er hinter einen der Diener auf s Pf ferd genommtn wer⸗ den ſollte, ſo glaubte Jeder, er ſei unter der Obhut eines andern ſeiner Beſähe ten, und als ſie einander zuzußüſtern begannen, daß Gurth verſchwunden ſei
war Alles ſhun von 8 10 reger burcht vor den chle befangen, da 8 8 ſeiner Abweſen ꝛeh Der Pias, auf welchem jetzt der Zug ſich fortbe⸗ wegte, ward nun ſo eng, daß nicht wehr als zwei Reiter neben einander reiten konnten, und zog ſich all⸗ maͤhlig in ein enges Thal hinab, durch welches ein Bach dahin floß, deſſen Ufer zerr iſſen, ſumpug und mit kurzen Weidenbuͤſchen bewachſen waren. Cedric und Athelſtane, welche ſich an der Spitze des Zuges
. belanden⸗ ſahen ſehr wohl, welche Gefahr ihnen ein
Angriff an dieſem Orte drohen konnte, da aber beide wenig von Taktik verſtanden, ſo fanden ſie kein beſſeres Mittel der Gefahr zu entkommen, als ſoviel wie mög⸗ lich zu eilen. Sie ruͤckten daher ohne viele Ordnung vor, und hatten kaum mit einem Theile des Gefolges den Bach uͤberſchritten, als ſie auf einmal von vorn, von der Seite und im Ruͤcken mit einem Ungeſume


