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beſtehende Muͤtze vollendete die Kleidung des wohlha⸗ benden Gutsbeſitzers, wenn er ausgehen ſollte. Ein kurzer Eberſpieß mit breiter, glaͤnzender Stahlſpitze lehnte ebenfalls an ſeinem Sitze, und diente ihm, wenn er ausging, als Stab und Waffe, je nachdem es der Zufall erheiſchte.
Verſchiedene Diener, die in ihrem Anzug beſon⸗ dere Abſtufungen von der reichen Tracht ihres Gebie⸗ ters bis zu der rohen, einfachen Kleidung des Schwei⸗ nehirten Gurths darſtellten, waren des Winks ihres ſaͤchſiſchen Haͤuptlings gewaͤrtig. Zwei oder drei Die⸗ ner von hoͤherem Range ſtanden hinter ihrem Gebie⸗ ter auf dem Dais; die uͤbrigen hielten ſich in dem niedrigeren Naum der Halle auf. Noch eine andere Gattung Hausgenoſſen beſand ſich hier; zwei oder drei große, geſprenkelte Windhunde, wie man ſie da⸗ mals zur Wolf⸗ oder Hirſchjagd hielt; ebenſo viele Spuͤrhunde mit dickem Halſe, großen Koͤpfen und langen Ohren; und ein oder zwei kleinere Hunde, jezt Dachſe genannt, warteten mit Ungeduld auf die Ankunft des Abendeſſens; allein mit der klugen Kennt⸗ niß der Phyſtognomie, die dieſer Thierart eigen iſt, wagten ſie es nicht, das muͤrriſche Schweigen ihres Gebieters zu unterbrechen, da ſie wahrſcheinlich einen kleinen Stab fuͤrchteten, der bei Cedries Teller lag, um die Zudringlichkeit ſeiner vierfuͤßigen Leibeigenen zuruͤckzuweiſen. Nur ein grauer, alter Wolfshund hatte ſich gls beguͤnſtigter Liebling dicht neben dem


