ſultat der Maßregeln, die er tadelte, um ſo eher abwarten ſollen, als der Auftritt in einem durch Tu mult und Baͤrgerkrieg bewegten Diſtrikte Statt ge habt hatte. Bernadotte's Freunde, die nock im Kriegs Miniſterium waren, und ſogar die Salons des Kon ſuls beſuchten, waren eifrig bemuͤht, ihn mit Buo⸗ naparte's boͤſen Abſichten gegen ihn bekannt zu ma⸗ chen. Jede Depeſche, die er empfing, belehrte ihn, daß die Polizei geheime Umtriebe und Verſchwoͤrun⸗ gen anzettle; daß Agenten unter die Armeen im Weſten und am Rhein verſetzt worden ſeven, um den Generalſtab dieſer Heere zu Exceſſen zu bewegen, damit man einen Vorwand haben moͤchte, die Gene⸗ rale, die ſie befehligten, zu beſchimpfen. Es wurden verſchiedene Geruͤchte unter den Mirgliedern dieſer Generalſtaͤbe in Umlauf gebracht; heute war der Kon ſul todt krank; morgen hatte ſich die Einwohnerſchaft von Paris empoͤrt und die Verfaſſung des Jahrs II. mit den noͤthigen Milderungen wieder ingeführt. Die Perſonen, welche dieſe Geruͤchte ausſtreuten, be⸗ wachten die Blicke der Generale, und berichteten ihre unbedeutendſten Ausdruͤcke. Dieſe Schlingen erreg⸗ ten den Unwillen des General Bernadotte und des Heers, das er befehligte; und man geht nicht zu weit, wenn man behauptet, daß von dem Heere des Weſtens und dem Rheinheere Plane zur Erhaltung und Si⸗ cherung der conſtitutionellen Freiheit herſtammten. Leute, die durch Pflicht und Beruf gebunden waren,
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67. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 33. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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