22 gewaͤhlt haben, und ihn ohne alle Hoffnung nehmen, im Widerſpruch ſtuͤnde.
(Band III. pag. 25.) Nichts deſto weniger e ſogar die Farbe ſeiner Maske den Verfaſſer ſpaͤt hin an. Er ſammelte und vernichtete jedes Exe plar von dem Souper de Beaucaire, das aufgefun⸗ den werden konnte, ſo daß nur noch eines uͤbrig blieb, nach welchem Herr Pancoucke ſeine 2 ite Auf⸗ lage abdrucken ließ.
Das Souper de Beaucaire iſt in einem trocke⸗ nen, leidenſchaftsloſen und ungezwungenen Style ge⸗ ſchrieben; allein es iſt noch ein anderes und fruͤheres Werk von Napoleons Jugend vorhanden, das, als den Karakter des Mannes beseichnend, welt erwaͤh⸗ nenswerther iſt.
Dies war ſein Brief an Herin Matteo Butto⸗ foco, einen der corſiſchen Abgeordneten in der Na⸗ tionalverſammlung. Die Geſchichte des Werks hat Herr M. J. B. Joly, Buchdrucker zu Dole gegeben, der eine von dem Verfaſſer an zwei Stellen verbeſ⸗ ſerte Kopie ſehr ſorgfaͤltig aufbewahrt hat. Buona⸗ parte ließ 150 Exemplare abdrucken und nach Corſika ſchicken. Zu derſelben Zeit beſchaͤftigte ſich Napoleon mit noch andera litterariſchen Arbeiten. Er war damals Artillerie⸗Lieutenant, in Auxonne einquar⸗ tirt, und hatte ein Werk uͤber die politiſche, buͤr⸗ gerliche und militaͤriſche Geſchichte Corſikas, das zwei Baͤnde haͤtte fuͤllen koͤnnen, verfaßt. Er lud Herrn


