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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Maͤnner, waͤre es auch nur der Schande halber, dulde wuͤrden, daß das Schwert eines jungen, obſchon tapfern Generals ihre ze hnjaͤhrige Arbeit in einem Nu wegraſf Allein Napoteon kannte ſich und kannte ſie war von der Zuverſicht erfullt, daß die, Theilnehmer an der durch fruͤhere Revolnt ner langten Gewalt geweſen waren, ſich jetzt werde. gnügen muͤſſen, oͤn den Werkzeugen ſeiner Er hung und den unt tergeordneten Dienern femner Ge walt herabzuſinken, zufrieden mit einem Anthel! an der Bente, womit der Loͤwe den Schakal belohnt. Dem veftliaſigru Kinigre iche zuee er bel je⸗

1† n aniſtet,

ſten Giege bekraßg igte 80 aäunfs einer dͤberl egenen Tharkraft; und er nahm die Herrſche ft uͤber Frank⸗ reich unter dem ſtolzen Titel an: Detur dignissimo- Jkaih. Anautere ſeine Handlungen Niemand auf, die Maͤngel oder Gebrechen ſeines Titels zur Spra⸗ che 8 bringen. In vraktiſcher Hinſicht war ſeine Regierung nach Außen glaͤnzend, und mit wenigen Ausnahmen liberal im Innern. Die abſcheuliche Er⸗ mordung des Herzogs von Enghien zeigte das rachſuͤch⸗ tige Gemuͤth eines Wilden; allein im Allgemelnen wa⸗ ren Napoleons Handlungen am Anfange ſeiner Lauf⸗ bahn hoͤchſt lobenswerth. Die Schlacht von Mareng

mit ihren Folgen, die Daͤmpſung des Buͤrgerzwie⸗ ſpalts, die Aueſoͤhnung mit der roͤmiſchen Kirche,