3⁵ dem Schlachteelde hatten die Raſchbelt uns iedenbeit des Biitzes. Bei dem wirklichen wie bei den Vorkebrungen, die er zum l deſſelben getroffen hatte, war ſein Augen⸗ herk darauf gerichtet, den Feind auf vielen Punk⸗ en hinzuhalten, woͤhrend er einen einzigen Punkt urch eine unerwartete Uebermacht vernichtete. Der chbruch einer Linie, das Umgehen einer Flanke, das vom Beginnen der Schlacht an ſein Zweck ge⸗ weſen war, lag gewoͤhnlich unter erver Menge vor⸗ lauſizer Demonſtrationen verborgen, und wurde nicht eher verſucht, als bis fowohl die ſittliche als phyſiſche Kraft des Feindes durch die Laͤnge des Kam⸗ pfes geſchwaͤcht war. In dieſem Zeitvunkte ließ er gewohnlich ſeine Garden vorrücken, die, der Unthaͤ⸗ tigkeit uͤberdruͤſſig, ſeit Stunden in Bereitſchaft ge⸗ halten worden waren, und, welche jetzt, wie von der Koppel losgelaſſene Wolfshunde, vorwaͤrts ei⸗ lend, die ruhmvolle Aufgabe hatten, bet der ſie ſel⸗ ten den Kuͤrzern zogen, den lange beſtandenen Kampf zu eutſchelden. Es kann, als ein weiteres Kennzeichen ſeiner Taktik, hinzugefugt werden, daß er lieber die Schlachtordnung der Koliene, als die der Linie gebrauchte; vielleicht wegen des Zutrauens, das er auf die Tapferkeit der franzoͤſiſchen Offizie⸗ re, die an der Spitze der Kolonne ſtanden, ſetzen
Znveigung welche ſich Napoleon bei dem
—


