4 34 ktorium auf einem an Gleichbeit graͤnzenden Fuße zu korreſpondiren. Seine Talente als Krieger und ſeine Lage als ſtesreicher Gencral erhoben ihn von der Gleichheit zum Vorrange. Dieſe Talente beſaß er nicht blos in Beziehung uf die allgemeine Entwerfung der Feldzugsplane, ſondern auch in Beziehung auf die Anſtalten zur wirklichen Schlacht. In jedem dieſer großen Kriegs⸗ ſacher war Napoleon nicht blos ein Zögling der be⸗ waͤhrteſten Meiſter der Kunſt,— ſondern ein Ver⸗ begſerer, ein Neuerer und Erfinder.
In der Strategie wandte er die Grundſaͤke, jedrich von Preupen befolgt hatte, nach ei⸗ nem rieſenmaͤßigen Maßſtabe an, urd ereberte eine Hauptſtadt vder ein Koͤnigreich, wo Friedrich eine Stadt oder eine Provinz erobert haben wuͤrde! Sein Syſtem war, die ordot oͤgliche Strei itmacht gegen den ver⸗ leßbaren Punlt der Stelle des Feindes zu verſammeln, zwei Theile des feindlicher Heeres zu laͤh⸗ er den dritten vernichtete, un ad bann, g verfolgend, den Reſt aut zureiben Zu dieſem Ende lehrte er ſeine Generale, ihre Heer auf dem Marſche zum Behufe der aeltgt, it der Bemegung und Leichtigkeit der Verſtaͤrkung zutren⸗ nen, und ſe im Augenblicke des Kampfes da zu ver⸗
eini Jen, wo es ſich vorausſehen lle eß, daß einem An⸗ chſten widerſanden merder wuͤrde, wenigſen erwartet wurde. Deßwegen
welche
g am ſch weil er am


