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65. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 31. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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11¹ gewaltigen Geiſtes wuͤrdig genannt werden; es glich ionwenehmen des eigenſinnigen Kindes das ſich zuehmen, weil man ihm wi⸗ derſproche« hat. i aſeraang des Dr. O'Meara von Napo⸗ leons Perfen die von ihm als eine große Beleidi⸗ gung betrachtet wurde, war der naͤchſte wichtige Vor⸗ fall in der Eigfoͤrmigfeit ſeines Lebens. Es ſcheint ſich aus Ssweisſtellen, die wir fruͤher in dieſem Bande angefuͤhrt haben, zu ergeben, daß Dr. O'Mea⸗ ra eine Zeit lang ein Vertrauter des Sir Hudſon Lowe geweſen war, und den Miniſtern von ihm als eine Perſon empfohlen wurde, durch die er erfahren konnte, was in Navoleons Haushalte vorgieng. Allein im Fortgange der Zeit wurde Dr. O'Meara, der vielleicht mit dem Gefangenen vertrauter wur⸗ de, abgenelgt, die Nachrichten zu hinterbringen, Aneweenäher ſo verſchwenderiſch geweſen war, und ein Streit hatte zwiſchen ihm und Sir Hud⸗ ore Otatt. Wededer Schilberung der Auftrit⸗ te, die zwiſchen ihm und dem Gouverneur vorfielen, haben wir bereits geſagt, daß Dr. O'Meara mit eeinem gewiſſen Grade perſoͤnlicher Feindſeligkeit ſchreibt, der ſeiner eigenen Glaubwuͤrdigkeit nach⸗ theilig iſt. Allein ſeine Abreiſe von St. Helena wurde durch einen waͤrmeren Beweis des Antheils veranlaßt, den er an Napoleons Schickſal nahm,

Rai

als durch ſeine bloße Weigerung, Sir Hudſon Löwe