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65. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 31. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſten ſeines Generalſtabs und alle andern obliegen⸗ den Ausgaben beſtreiten muͤſſe. Er gab einige eln⸗ zelne Punkte in Betreff der Lebeusmittel und des Kellers an, aus welchen hervorging, daß, neben der geringeren Weingattung, der Tiſch Napoleons mit zwei Flaſchen taͤglich von den Weinen beſſerer Gattung fuͤr jedes Individuum beſetzt war.

Lord Holland ſchloß mit der Behauptung, daß, ohſchon die Koͤnigin Maria nicht anders, als die bitterſte Feindin der Erlauchten Eliſaheth habe be⸗ trachtet werden koͤnnen, doch der groͤßte Flecken in ih⸗ rem Andenken, nicht die ungerechte,(denn un⸗ gerecht ſey ſie nicht geweſen,) ſondern die harte und unedle Behandlung der Marig ſey. Er ſtellre

dem Hauſe vor, daß die Nachwelt nicht in Erwaͤ⸗

gung ziehen werde, ob Buonaparte fuͤr ſeine Ver⸗ brechen auf eine gerechte Weiſe beſtraft worden ſey, ſondern ob Großbritannfen auf jene edle Art, die ſich fuͤr ein großes Land gezieme, gehandelt habe. Er trug ſodann darauf an, diejenigen Papiere und Ar⸗ tikel der Korre ſpondenz zwiſchen St. Helena und der bririſchen Reglerung verzulegen, die am geeisnet⸗ ſten ſcheinen, Licht uͤber die perſoͤnliche Vehandlung Napoleons zu verbreiten. 1

Es lſt zu bemerken, daß Lord Holland bei der redlichen und freiſinnigen Art, auf welche er dieſen Fall angab, zu einer ſeinem eigenen Zwecke unguͤn⸗ ſtigen Vergleichung verleitet wurde. Wenn dep zan

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