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65. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 31. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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vernuͤnftig, und unumgaͤnglich nothwendig waren, ſondern ſeiner eigenen beharrlichen Weigerung, ſich nach ihnen zu bequemen.

Die zweite Klaſſe der Einwendungen des Lord Holland betraf die nach ſeiner Meinung harten und unbilligen Beſchraͤnkungen in Abſicht auf die Verbin⸗ dung des Verbannten mit Europa. Es ſey ihm, be⸗ merkte Se. Herrlichkeit, nicht erlaubt, Buͤcher zu erhalten, oder auf Journale und Zeitungen zu unter⸗ ſchreiben. Aller briefliche Verkehr ſey dem ausgezeich⸗ neten Gefangenen, ſelbſt mit ſeiner Gemahlin, ſeinem Kinde, ſo wie mit ſeinen naͤchſten und theuerſten Ver⸗ wandten, verſagt; es ſey ihm nicht geſtattet, einen verſiegelten Brief an den Prinz Regenten zu ſchreiben.

Auf dieſe verſchiedene Punkte antwortete Lord Bathurſt, daß ein Verzeichniß von Buͤchern, deren Werth ſich auf 1400 oder 1500 Pfund belief(die Ge⸗ neral Montholon wenige Buͤcher gaunte) von Napo⸗ leon nach Britannien geſchickt worden ſey; daß die Kommiſſaͤre das Verzeichniß einem ausgezeichneten

franzoͤſiſchen Buchhaͤndler eingehaͤndigt, und dieſer

ſo viele Buͤchet heegeſchafft habe, als in London und Paris aufzubringen geweſen ſeyen; gllein meh⸗ rere, beſonders Werke uͤber militaͤriſche Gegenſtaͤn⸗ de, habe man ſich nicht verſchaffen koͤnnen. Die Baͤnde, welche man habe erhalten koͤnnen, ſeyen mit einer Entſchuldigung wegen der ſeblenden, nach St. Helena geſchickt worden; allein die Bewohner