verneur ſeinerſeits behauptete, man koͤnne Napoleon nicht dazu bringen, eine beſtimmte Meinung uͤber die Lage oder den Plan zu aͤußern, oder zu erklaͤ⸗ ren, ob er eine durchgaͤngige Verbeſſerung des alten Hauſes vorziehe, und, bis das Werk vollendet ſeyn wuͤrde, einſtweilen Herrn Bertrand's Zimmer bewoh⸗ nen wolle. Zuweilen ſprach Napoleon davon, die Lage des Hauſes zu aͤndern; allein nie gab er, nach Sir Hudſon Lowe's Verſicherung, einen beſondern Wunſch in dieſer Hinſicht zu erkennen, und wollte ſich auch nicht herablaſſen, zu beſtimmen, an welchem Orte es errichtet werden ſolle. Napoleon ſeinerſeits be⸗ hauptete, er ſey ſeit 3 Jahren in eine ungeſunde Scheune eingeſchloſſen, waͤhrend welcher Zeit der Gouverneur ſtets von einem Hauſe geſprochen habe, das nie angefangen worden ſey. Waͤhrend der Ta⸗ del auf dieſe Art von der einen Partet ſtets auf die andere geſchoben wird, kann der unpartheiiſche Geſchichtſchreiber blos ſagen, daß Sir Hudſon Lowe, wenn er den Bau des Hauſes freiwilllg verzoͤgert haͤtte, ſich ſtrengem Tadel von Seite der Regierung ausgeſetzt haben wuͤrde, da ſeine Depeſchen taͤglich auf die Beſchleunigung des Werkes drangen. Der Gouverneur hatte dieſer ernſten Gefahr nichts ent⸗ gegen zu ſtellen, als die boshafte Abſicht, Napoleon zu kraͤnken; auf der andern Seite handelte Napoleon, indem er ſich lieber einem Mangel an Bequemlich⸗ keit unterwarf, als mit einem Manne, den er ver⸗ , Scott's Werke. LXV, 3.
Teil eines Werkes
65. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 31. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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