27 rem gegenwaͤrtigen Hauſe, nebſt andern Verbeſfe⸗ rungen deſſelben, Ihre Bequemlichkeit in kuͤrzerer Zeit vergroͤßern koͤnnte, als die Erbauung eines neuen Hauſes.— Er fieng hierauf an zu reden, ſprach aber mit einer ſolchen Raſchheit, Unordnung und Hitze, daß es ſchwer ſeyn wuͤrde, jedes Wort zu wiederho⸗ len, das er gebrauchte. Ohne, wie es ſchien, auf das gemerkt zu haben, was ich ihm ſagte, begann er: — Ich verſtehe das Betragen Ihrer Regierung nicht. Will ſie mich toͤdten? Und kommen Sie hieher, um ſowohl mein Henker, als mein Kerkermeiſter zu ſeyn? Die Nachwelt wird uͤber die Art urtheilen, wie ſie mich behandelt hat. Das Ungluͤck, das ich erdulde, wird auf Ihre Nation zuruͤckfallen; nein, mein Herr, nie werde ich dulden, daß Jemand in das Innere meines Hauſes tritt oder in mein Bett⸗ zimmer dringt, wie Sie befohlen haben. Als ich von Ihrer Ankunft auf dieſer Inſel hoͤrte, glaubte ich„Sie wuͤrden als Offizier des Landheeres einen artigern Karakter beſitzen, als der Admiral, der ein Seeoffizier iſt und rauhere Sitten haben mag. Ich habe keine urſache, mich uͤber ſein Herz zu beklagen. Aber Sie, mein Herr,— auf welche Art be handeln Sie mich? Es iſt ein Schimpf, mich unter dem Na⸗ men, General Buonaparte, zu einem Diner einzula⸗ den. Ich bin nicht General Buonaxarte— ich bin der Kaiſer Napoleon. Ich frage Sie wieder, ſind Sie hierher gekommen, um mein Kerkermeiſter, niem
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65. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 31. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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