24 dern Seite beweiſen, daß wenn der Gouverneur in Betreff der Ausgaben zu ſtreng war, der Gefange⸗ ne hinreichende Mittel beſaß, ſich gegen alle moͤgli⸗ chen Folgen der Selbſtverlaͤugnung zu verwahren, die daraus haͤtten entſpringen koͤnnen, daß er ſich gezwungen ſah, mit der geringen Summe von 12,000 Pfund jaͤhrlich zu leben.
Die Wohnung Napoleons veranlaßte fortwaͤh⸗ rend viele Klagen. Wir haben unſere Meinung mitgetheilt, daß von Anfang an Plantationhaus, als die beſte Wohnung auf der Inſel, zu ſeinem Ge⸗ brauche haͤtte auserſehen werden ſollen. Wenn je⸗ doch dleß verworfen worden waͤre, ſo wuͤrde der Bau eines ganz neuen Hauſes, ſelbſt mit den wenigen Mitteln, welche die Inſel darbietet, weit anſehnli⸗ cher und vielleicht oͤkonomiſcher geweſen ſeyn, als die Erbauung eines großen hoͤlzernen Gebaͤudes in London und ſeine Fortſchaffung nach St. Helena, wo es mit den da u beſtimmten Meubeln im Mai 1816 ankam. Es wir kein vollſtaͤndiges Paraplule⸗Haus, wie ſolche Bauten genannt werden, ſondern bloß die Materialten zu Errichtung eines ſolchen; und es konnte daher beſonders errichtet, oder je nachdem Napoleon es wuͤnſchte, zu großen und bequemen Zu⸗ ſaͤtzen zu der Wohnung, die er bereits inne hatte, gebraucht werden. Es war eine Sache der Hoͤflich⸗ keit, nachzufragen, ob es Napoleons Anſicht von Beqguemlichkeit am beſten entſpraͤche, wenn ein gans


