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65. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 31. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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rung, welche damals im Parlamente in Betreff der Sparſamkeit Statt hatte, daß die engliſche Nation auf dem Punkte ſtehe, Bankerott zu machen, und zweifelte nicht, daß ſein Anerbieten, das ihr jaͤhrlich zwoͤlftauſend Pfund zu erſparen verſprach, von Sir Hudſon Lowe, oder dem eugliſchen Miniſterlum, be⸗ gierig angenommen werden wuͤrde. Allein der Gou⸗ verneur ſah die Gefahr einer Maßregel, die in ih⸗ rer unmittelbaren Tendenz dahin gieng, Gelder bis zu jedem Belauf dem geweſenen Kaiſer zur Verfuͤ⸗ gung zu ſtellen, und welches die Mittel darbieten koͤnnte, den Weg zu Privatkorreſpondenzen jeder Art au bahnen. Napoleon hatte ſich zwar erboten, ſein Wort zum Pfande zu geben, daß die Verbindung zu kel⸗ nen andern als pekuniaͤren Zwecken benuͤtzt werden ſolle; allein Sir Hudſon gefiel eine ſolche Verpfaͤn⸗ dung nicht. Seinerſeits machte der Gouverneur den Vorſchlag, daß die Bräefe an die Banquiers bloß von ihm ſelbſt und dem Lord Bathurſt, dem Sekre⸗ taͤr des Kolonialdedartements, geſeten werden ſoll⸗ ten, und bot ſein Ehrenwort an, daß ſie das unver⸗ bruͤchlichſte Stillſchweigen uͤber den Inhalt derſelben beobachten wuͤrden; allein dieſe Anordnung entſprach Napol⸗vis Abſſchten nicht, und die Sache unterblied daher gaͤnzlich.. aane itss Um dieſelbe Zeit wuͤnſchte Sir Hudſon Lowe die Auszaben des Haushalts auf die Summe von zwoͤlf: tauſend Pfund zu leſchraͤnken. eau dieſemacud⸗