Leben von Rapoleon Buonaparte.
Erſtes Kapitel.
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Inſtruktionen des Sir Hudfon Lowe für die Behandlung Napo⸗ leons.— Summe, welche die brittiſche Regierung für die Aus, gaben des Exkatſers bewilligt hat.— Beleuchtung der Behaup⸗ tung, daß für ſeine Tafel nicht reichlich genug geſorgt geweſen ſen.— Napoleons Vorſchlag, ſeine Ausgaben ſelbſt zu beſtrei⸗ ten.— Verkauf ſeines Silbergeſchirrs— in der Abſicht, einen falſchen Eindruck von dem Juſtande, in den er verſetzt war, zu machen.— Beſtätigung der Tbhatſache, daß er um dieſe Zeit eine bedeutende Geldſumme in ſeiner Privatcaſſe hatte.— Erbauung eines hölzernen Hauſes zu London für Buonaparte, und Trans⸗ vort deſſelben nach Sr. Helena.— Zuſammenkunft zwiſchen Sir Hudion Lowe und Napoleou bei der Anrunft des Haufes.— Verzö gerung der Aufrichtung deſſelben.— Verhinderung Napo⸗ leon's an deſſ u Beziehung wegen Krankheit.— Die Verfügung, daß ein brittiſcher Oifizier Napoleon bei ſeinen Spzi⸗rritten be⸗ gleiten müſſe, iſt ein Gegenſtand großen Mißvergnügens für ihn.— Die Bewohner von Longwood unerhalten eine freie Verbindung mir Europa, ohne Wiſſen des Gonverneurs.— Wrrüoung in Betreff des Verkehrs Napoleon's mit den Einwoh⸗ nern der Inſel.— Allgemeine Betrachtungen über die Streitig⸗ kiten zwiſchen ihm und Sir Hudſon Lowe.
Ehe wir uns in eine ſo kurze Unterſachung uͤber W. Scotf's Werke. LXV. 1


