bigern ausgehändigt werden, reichte aber na⸗ türlich bei weitem nicht zur Tilgung hin. Es ſtund daher zu erwarten, daß ſein Landgut Ab⸗ botsford verkauft werden müſſe. Dieſes war zwar ſeinem älteſten Sohne, auf den auch der Titet Baronet übergieng(gegenwärtig 32 Jahre alt, und Oberſt des 15ten Huſarenregements) als Fidei⸗Commiß übertragen, aber Scott war bei Abfaſſung der Urkunde ſchon inſolvent, da⸗
her dieſe keine Rechtskraft erhielt. Es wurden
hierauf in Schottland und England und allent⸗ halben,(zuerſt durch die Times) die Verehrer des großen Dichters zu Subſcriptionen aufge⸗ fordert, um Abbotsford ſeinem Sohne zu erhal⸗ ten, ſeine Bibliothek und andere Sammlungen von dem Auctionshammer zu retten und die jüngern Glieder ſeiner Familie vor Mangel zu ſchützen. Die Hülfsmittel der Hinterlaſſenen blieben indeſſen nicht lange ſo unbedeutend, als ſie beim Tode ihres berühmten Vaters waren. Der Buchhänder Cadell bot 20,000 Pfund für das Recht, die übrigen Werke Walter Scotts


